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Überblick


Entlang Phillip Islands Küste reihen sich geschützte Buchten und raue Surfstrände, Höhlen und Felsformationen aneinander. Großgeschrieben wird die Tradition des Surfens auf der Insel. Einige der bekanntesten Surfstrände der australischen Südküste haben Phillip Island den Titel National Surfing Reserve eingebracht.

Ein Strand für jeden Geschmack


Auf Phillip Island haben Sie die Qual der Wahl – während die Nordküste mit geschützten Badebuchten aufwartet, geht es an der Südküste bedeutend rauer zu. Hier fühlen sich Surfer wohl.

Südküste


Woolamai Surf Beach
Der bekannteste Strand für Surfer auf Phillip Island ist Woolamai. Aufgrund einiger Untiefen und starken Strömungen ist das Meer hier weniger zum Baden geeignet. Rettungsschwimmer des Woolamai Surf Lifesaving Club patrouillieren in den Sommermonaten. Auf Spaziergänger warten ab dem Parkplatz am Strand mehrere lohnende Rundwege durch die Dünen und Felsen. Sie erreichen den Strand von der Beach Road aus.

Smiths Beach
Surf-Anfänger können in der Bucht des ruhigeren Smith Beachs ihre ersten Wellenreit-Versuche absolvieren. Im Sommer sind hier ebenfalls Rettungsschwimmer in Einsatz. Die Zufahrt zum Strand erfolgt über die Smith Beach Road / Back Beach Road.

YCW Beach
An einer ruhigen Bucht gelegen, ist dieser Strand gut für weniger erfahrene Surfer geeignet. Der Strand wird nicht überwacht und Baden wird nicht empfohlen. Zu erreichen über die Beachcomber Avenue/Back Beach Road.

Surf Beach and Surfies Point
Die beiden populären Surf-Spots sind zum Baden nicht geeignet. Aktuelle Lageberichte können Sie in den Surf Shops vor einem Besuch erfragen. Zufahrt über The Esplanade / Phillip Island Road.

Summerland Beach
Der Strand an dem allabendlich die Pinguin Parade stattfindet ist tagsüber ein beliebter Surfstrand. Zugang ist bis zur Dämmerung möglich – dann wird der Strand für die Parade gesperrt. Der Strand wird nicht von Rettungsschwimmern überwacht.

Nordküste


Shelly Beach, Cat Bay Beach, Flynns Reef
Shelly Beach ist wie gemacht für Surfneulinge. Bei Cat Bay und Flynns Beach brechen die Wellen über ein flaches Felsriff. Diese Strände werden nicht von Rettungsschwimmern überwacht.

Ventnor Beach, Anchorage Beach
Ventnor und Anchorage Beach sind beliebte Badestrände mit beeindruckenden Ausblicken auf die nahe Mornington Peninsula. Surfen ist hier nicht möglich, beide Strände werden nicht überwacht. Zufahrt von der Ventnor Beach Road.

Red Rocks Beach
Dieser geschützte Sandstrand ist vor allem bei Badegästen in den Sommermonaten beliebt, wird aber nicht von Rettungsschwimmern überwacht. Zufahrt über Red Rocks Road.

Cowes Beach
Der Strand von Cowes steht vor allem bei Familien und Touristen hoch im Kurs – dank seines ruhigen Wellengangs auch bei Flut sowie der verfügbaren Umkleidekabinen. In der Hauptsaison von Ende Dezember bis Ende Januar wird der Strand von Rettungsschwimmern patrouilliert. Zufahrt von der Thompson Avenue und The Esplanade.

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