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Inhaber und Chefkoch Adam D’Sylva ist italienisch-indischer Abstammung und so verwundert es nicht, dass er sich von diesen beiden Küchen inspirieren lässt und daraus ganz eigene Gerichte entstanden sind: Im Wok frittierter Krebs mit schwarzem Pfeffer, Rohrzucker-Garnelen mit Chilli-Soße oder Wachtel-Salat.

Gearbeitet hat der als „Young Chef of the Year“ ausgezeichnete D’Sylva in Italien, Hongkong und New York, was seinen Kochstil weiter beeinflusste. Sein Restaurant  hat er nach dem 1982er Album „Coda“ der Hardrock-Legende Led Zeppelin benannt.

Das Coda ist nüchtern und sachlich eingerichtet. Die Lampen mit den ausladenden Schirmen legen ein warmes Licht darüber. Die Sprossenfenster geben den Blick aus dem Souterrain frei auf das emsige Treiben draußen auf der Flinders Lane.

Content: Visit Victoria