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Goldgräberstimmung in Walhalla

In Walhalla ist die Zeit vor 150 Jahren stehengeblieben. Der Goldgräberort sieht noch aus wie in seiner Blütezeit. Doch damals suchten hier mehr als 4.000 Australier ihr Glück in den Goldminen und Walhalla war eine der reichsten Gemeinden Australiens. Heute zählt der Ort nur noch 20 Einwohner.

Ebendiese halten die Geschichte am Leben und lohnen einen Ausflug dorthin. Zwei Stunden von Melbourne entfernt haben sie die historischen Häuser restauriert und leben praktisch in einem Museum. Das älteste Haus, die Backstube, stammt aus dem Jahr 1860.

Damals ließen sich die Siedler auch nicht von einem großen Brand oder einer Überschwemmung vertreiben, denn sie witterten ihre Chance auf den großen Goldfund in Walhalla. 

Noch heute dauert es unter den Besuchern meist nicht lange, bis das Goldfieber ausbricht, schließlich kann hier jeder sein Glück versuchen. Eine Tour durch die Minen zeigt eindrucksvoll, wie das Leben unter Tage aussah und welch große Rolle das Glück bei der Goldsuche spielte. 

Wer Walhallas Umgebung kennenlernen will, unternimmt eine Fahrt mit der historischen Walhalla Goldfields Railway. In den umliegenden Nationalparks gibt es zudem zahlreiche Wanderwege und am 50 Kilometer entfernten Mount Baw Baw sogar ein Skigebiet.

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