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Unberührte Natur erleben

Regenwald und Felsklippen, Wasserfälle und Seenlandschaften – es ist die Vielfalt, die Gippsland zu einer Schatztruhe für Naturliebhaber macht. Hier erleben Sie mit etwas Glück und Geduld viele australische Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung und kommen ihnen nahe.

Gippsland, das ist der Streifen östlich von Melbourne, den Sie automatisch durchqueren, wenn Sie mit dem Auto an der Küste entlang nach Sydney fahren. Angefangen bei Phillip Island bis zur Staatengrenze zwischen Victoria und New South Wales am Gipsy Point.

Dazwischen gibt es reichlich Wildnis zu entdecken. Zum Beispiel die Halbinsel Wilsons Promontory mit Stränden, Granitfelsen und einem sattgrünen Regenwald mit riesigen Farnen, das von kilometerlangen Wanderwegen durchzogen ist. Unterwegs begegnen Ihnen Kängurus und Wombats. Es lohnt sich, ein Fernglas mitzunehmen, um die vielen Vogelarten zu beobachten.

Weiter Richtung Osten wird Gippsland zur Wasserwelt: Auf der einen Seite das Meer, auf der anderen Seite die größte zusammenhängende Seenlandschaft Australiens, die Gippsland Lakes. Sie sind ein riesiges Ökoreservat mit vielen Inseln. Am Ninety Mile Beach kommen sich Seen und Meer ganz nahe, beim Städtchen Lakes Entrance gibt es sogar eine Verbindung.

In Gippsland gibt es gleich eine ganze Reihe von Nationalparks. Hier können Sie die australische Natur in ihren unterschiedlichsten Facetten erkunden. Die Palette der Übernachtungsmöglichkeiten ist groß. In den Ferienorten und beschaulichen Fischerorten finden Sie Hotels und B&Bs, in den Nationalparks Natur Lodges und Campingplätze.